Neue Single · Großmaul · 27. November
Jonte
Möwe
Hip-Hop und Dancehall vom Hafen, auf einer Drumline mit Orchester und Blaskapelle. Laut, frech und mit weichem Kern.
Auf dem Weg zu Großmaul
Drei Freitage
Ab dem 27. November kommt jeden Freitag eine Single, am 18. Dezember dann das ganze Album. Ein Jahr in der Stadt am Hafen, vom ersten „Morgen!“ bis zur Fähre, die ablegt.
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Single 1 · 27. November Großmaul Bald -
Single 2 · 4. Dezember Abriss Bald -
Single 3 · 11. Dezember Pegel Bald
Album · 18. Dezember 2026
Großmaul
Ein Jahr in der Stadt am Hafen, erzählt vom lautesten Typen der Straße. Eine Wohnung wird abgerissen, eine Blaskapelle spielt im Regen, der Kiosk an der Ecke hat nachts noch Licht, und auf dem Balkon wird gestritten, bis die ganze Straße zuhört.
Hinter dem großen Maul sitzt einer, der sich wenig traut. Am Anfang weiß das keiner. Am Ende weiß es jeder.
12 Songs · 38 Minuten
Laut
- 01 Großmaul 3:22
- 02 Abriss 3:02
- 03 Blech 3:17
Stadt
- 04 Rost 3:04
- 05 Kiosk 2:54
Feiern & Streiten
- 06 Hüftgold 2:55
- 07 Du hast angefangen 3:08
Nacht
- 08 Pegel 2:58
- 09 Kräne 3:23
- 10 Fischmarkt 3:48
Ankommen
- 11 Graue Haare 2:46
- 12 Ablegen 3:25
Über Jonte
Jonte Möwe ist am Hafen aufgewachsen, über einer Eckkneipe, mit einer Spielmannszug-Trommel vor dem Bauch und einem Opa, der Tuba spielte. Seitdem marschiert alles in seinem Kopf.
Seine Songs sind gebaut wie ein Umzug: Drumline, Orchester und Blaskapelle treffen auf Hip-Hop und Dancehall, darüber eine raue Stimme, die halb rappt, halb singt. Er erzählt von Kiosken, die nachts noch Licht haben, von Liebe bei Schietwetter und vom Traum einer eigenen Laube.
Und warum Möwe? Die Möwe ist das Großmaul unter den Stadttieren: laut, frech, überall, klaut dir das Fischbrötchen und fliegt trotzdem schön.